Aus den 60 Einreichungen der Ausschreibung ›Warum braucht Demokratie Literatur?‹ wurden 14 Projekte von einer Fachjury ausgewählt, bestehend aus fünf Stimmen: Eine Stimme hatten das Österreichische Außenministerium, eine Stimme die Österreichische Gesellschaft für Literatur, und je eine Anna Baar (beim Vorgängerprojekt ausgezeichnet), Cornelius Hell und Brigitte Schwens-Harrant.
Ursprünglich vorgesehen waren nur 10 Gewinnerprojekte, aufgrund der zahlreichen Einreichungen und der hohen Qualität der Beiträge wurde die Anzahl jedoch kurzfristig um vier Projekte erhöht.
Wir gratulieren den Gewinner*innen ganz herzlich und freuen uns, die prämierten Duos verkünden zu dürfen:

Sechs Duos (43 %) werden in dialogischer Form zusammenarbeiten. Die prämierten Konzepte reichen von essayistischen Herangehensweisen über Hybridformen unterschiedlicher Textformen bis hin zu Briefwechseln und Dialogen. Die restlichen acht Teams (57 %), die jeweils zwei getrennte Texte vorzulegen planen, haben großteils eine essayistische Annäherung an die in der Ausschreibung gestellte Fragestellung gewählt. Damit ergibt sich insgesamt, dass der Essay als Textform etwas mehr als die Hälfte des entstehenden Textmaterials ausmachen wird.